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Infos Apnoeanzüge

Das Neopren für Apnoeanzüge ist meistens dehnbarer, weicher und flexibler als bei normalen Neoprenanzüge (Gerätetauchen), der Grund dafür ist einfach: mehr Bewegungsfreiheit während des Freitauchens und mehr Elastizität (Atemtechnik). Alle klassischen Apnoe-Anzüge bestehen aus Long John + Jacke mit Kopfhaube und ergeben somit im Rumpfbereich eine doppelte Stärke. Obligatorisch ist das Ladepad im Brutsbereich bei vielen Apnoeanzügen. (Womit die Herkunft des Apnoetauchens aus dem Speerfishing-Bereich nicht zu leugnen ist.) Neoprenanzüge für Apnoe sollten keine Reißverschlüsse besitzen, da diese das softe Neopren zu sehr festigen und ausserdem ist bei einer Vollatmung schwieriger, die gesamte Vitalkapazität zu nutzen. Wichtig ist auch die angesetzte Kopfhaube damit kein Wasser in den Nacken fließen kann (schnellerer Wärmeverlust ohne Kopfhaube).

Sicherheit und Reparartur von Apnoeanzügen:
Wird im Salzwasser getaucht, so sollten die Neoprenanzüge nach dem Tauchen unbedingt mit Süsswasser gespült werden. Die Anzüge sollten niemals in der Sonne getrocknet oder gelagert werden (!), da hier durch Überhitzung die Gasbläschen platzen und der Anzug damit seine Isolierung verliert.
Sollte es doch passieren, dass ein Neoprenanzug einreisst, so lassen sich diese Risse recht gut mit Neoprenkleber ausbessern. Die Klebefläche muss sauber sein und der Kleber sollte nach dem beidseitig dünnen Auftragen 15-20 Minuten trocknen. Die Flächen dann zusammendrücken - fertig.

Material Eigenschaften: Yamamoto

Yamamoto:
Mit Yamamoto Neopren werden Neoprene spezieller japanischer Herstellung benannt die durch eine feinere Blasenstruktur und ein geringeres Gewicht verbessert wurden. Bei dem Yamamoto ist auch das Wäremdämmverhalten verbessert. Yamamoto-Neopren ist zurzeit das beste und teuerste Material am Apnoe-Markt: super-soft rubber, sehr elastisch, super Wärmedämmwert, perfekte Passform, ideal vor allem für das Tieftauchen geeignet. Beachtet muss aber folgendes werden: sehr empfindliche Aussenhaut, hier ist z.B. auf kurze Fingernägel zu achten und es sollten nicht zu große Stücke gezogen werden.